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Förderverein für Opfer der Katastrophe 
von Tschernobyl in Weißrussland e.V. in 64342 Seeheim-Jugenheim
Wir wollen helfen -
Helfen Sie mit! |
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Willkommen auf der Internet-Seite der Tschernobyl-Kinderhilfe in Seeheim-Jugenheim,
auch 25 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe im April 1986 in Tschernobyl leiden in der in der Hauptsache betroffenen Region in Weißrussland Tausende von Kindern an den Folgen der Verstrahlung. Leukämie, Knochenkrebs und Gehirntumore befallen zunehmend vor allem Kinder und Jugendliche. Es fehlt an hochwertigen Medikamenten, Einmalartikeln und Spezialinstrumenten. Dank einer inzwischen sehr weit verzweigten internationalen Freiwilligen-Hilfe und erheblich verbesserten Behandlungsverfahren sind insbesondere bei akuter Leukämie die Behandlungserfolge deutlich gestiegen und haben eine Heilungsrate von mehr als 60% erreicht. Die Begleitumstände dieser langwierigen Krankheit führen viele Familien in Weißrussland in den finanziellen Ruin. Die leidgeprüften Eltern wissen heute nicht, wie es morgen weitergeht. Die Probleme - sowohl die medizinischen wie auch die finanziellen, psychischen und sozialen - sind in Weißrussland allgegenwärtig. Ohne Hilfe von außen sind sie nicht zu bewältigen. Die kranken Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern, die behandelnden Ärzte und die speziell eingerichteten Krankenhäuser sind auf die Hilfe aus dem Ausland, auf die Hilfe von Mensch zu Mensch über Grenzen hinweg angewiesen.
Sie hoffen auf unsere Hilfe!
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Wenn Sie sich über Einzelheiten der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 informieren wollen, insbesondere aber Genaueres über die Strahlenbelastungen in der Natur und das Ausmaß der fortwirkenden und anhaltenden Strahlenschäden in der Bevölkerung erfahren wollen, verweisen wir Sie auf Informationen auf den folgenden Webseiten:
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