Aus der Pressemitdteilung zum aktzum Besuch 2016
aus
Wir wollen helfen - Helfen Sie mit
 Willkommen
Auch 30 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl im April 1986 leiden in der hauptsächlich betroffenen Region in Weissrussland Tausende von Kindern an den Folgen der Verstrahlung. Leukämie, Knochenkrebs und Gehirntumore befallen vor allem Kinder und Jugendliche. Es fehlt an hochwertigen Medikamenten und Materialien. Dank einer inzwischen weit verzweigten internationalen Freiwilligen-Hilfe und erheblich verbesserten Behandlungsverfahren sind insbesondere bei akuter Leukämie die Behandlungserfolge deutlich gestiegen und haben eine Heilungsrate von nahezu 70% erreicht. Die Begleit- umstände dieser langwierigen Krankheit führen viele Familien in Weissrussland in den finanziellen Ruin. Die leidgeprüften Eltern wissen heute nicht, wie es morgen weitergeht. Die Probleme - sowohl die medizinischen wie auch die finanziellen, psychischen und sozialen - sind in Weissrussland allgegenwärtig. Ohne Hilfe von außen sind sie nicht zu bewältigen. Die kranken Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern, die behandelnden Ärzte und die speziell eingerichteten Krankenhäuser sind auf die Hilfe aus dem Ausland, auf die Hilfe von Mensch zu Mensch über Grenzen hinweg angewiesen. Sie hoffen auch auf unsere Hilfe !
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Förderverein für Opfer der Katastrophe von Tschernobyl  in Weißrussland e.V.
64342 Seeheim-Jugenheim
Stand Juli 2017